Cookies are a sometimes food!

But cupcakes are for everyday!!

So, having handed in my thesis (yay), I finally have time again to indulge in some kitchen experiments. Last week, there was oriental couscous with raisins, cinammon, orange glazed tofu and creamy Sambal Oelek. And today, there were cookie monster cupcakes.

I was inspired by some pictures I saw online last year (I guess I’m behind the hype), but also wanted to try a new cupcake recipe. The first thing that came up googling “cheesecake cupcakes” was Martha Stewart, of all sites. So, I mixed and matched a little bit to come up with a good two dozen little blue monsters. If you wanna give it a try, here’s how:

CRANBERRY CHEESECAKE COOKIEMONSTER CUPCAKES

Batter
Ingredients (makes about 24)
• 600g cream cheese, room temperature
• 1 1/8 cups sugar
• 1/4 cup all-purpose flour
• 1/2 teaspoon baking soda
• 1/2 cup sour cream, room temperature (yoghurt works, too)
• 1/2 teaspoon pure vanilla extract
• 3 small eggs, room temperature
• canned whole cranberries

Directions (mine are a little less sophisticated than Martha’s. The original recipe also recommends a sour cream topping which is possibly very tasty, but definitely very boring looking. It does use imperial measurements, though ;))
1. Preheat oven to 175°C. Line the cupcake tins with heavyweight aluminum liners, and spray with nonstick cooking spray. paper liners are fine, too =)

2. In the bowl of an electric mixer fitted with the paddle attachment, beat cream cheese on medium speed until fluffy, about 3 minutes.

3. In a separate bowl, combine sugar, soda and flour. With mixer on low speed, gradually add sugar mixture to cream cheese; mix until smooth. Add sour cream and vanilla; mix until smooth. Add eggs, one at a time, beating until just combined; do not overmix.

4. Divide batter evenly among cupcake liners. Add one or two craberries – they’ll sink on their own.

5. Place on a low oven rack and bake for 15 minutes.
Switch to a higher rack and bake until golden brown.
Now, here’s the deal – if you take them out right away, the cupcakes will most likely sink in a little. Which is fine if you need room for lots of frosting – if you do insist on a bulging, well-rounded monster you may want to try these cupcakes a few times before presenting them. Or use a different batter.

The “skin”
In order to make the fur stick, you need to coat the cupcakes. I used a cream cheese frosting, but sugar icing etc. is fine, too!

Ingredients for the frosting:
• 175g cream cheese, room temperature (do not use the fat reduced kind, it’ll be too sour!)
• 75g butter (soft)
• 120g powdered sugar
• blue food coloring (optional)
• a pinch of salt

Directions
Mix butter and salt. Gradually sift powdered sugar and stir well. Add spoonfuls of cream cheese until smooth. Cool for a bit.
Now, you can just add blue food coloring and top off the cupcakes. But, honestly, monsters have FUR, so let’s give it some:

Fur
Ingredients
• 150g dessicated coconut
• blue food coloring (lots!)

Directions
If you have lots of time, you can grind the coconut a little, but using what you buy is fine, too. Generously add blue food coloring (I used a mix of dry and gel, just try and see whatever works best for you). Dip the frosted cupcakes in the blue coconut.
Some also use blue sprinkles, but I think the coconut looks furrier.

Eyes & Extras
There are lots of ways to make the eyes:
click for another recipe!I saw some recipes featuring little balls of marzipan or white icing with chocolate chips. I used chocolate dragees (think smarties or m&ms) and attached pupils made of teenie drops of molten dark (70%) chocolate.
Additionally, you might want to add miniature cookies (or pieces) – stick them in where the mouth is supposed to be. It looks really great, but I felt it was a bit of an overkill 😉

Enjoy!

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Meet Tetris & Zelda!

Dsungarische Zwerghamstermädchen, 8 Wochen alt =)

Sie sind ein bisschen verschreckt und trauen sich noch nicht aus der Transportbox

Nein, wir können sie nicht auseinander halten 😉
Und ja, wir wissen, dass auch Dsungaren eher alleine leben. Aber sie kommen aus einem Unfall-Wurf und verstehen sich zur Zeit noch sehr gut. Wenn’s nicht geht, müssen wir sie halt wieder trennen…

Im alten Nest mit ihrer Schwester

Babyhamsterchen, 15 tage alt.

Und jetzt alle: Awwwww! ♥

Papahamster "Mini"

Papahamster war angeblich ein Mädchen. Hat man unseren Bekannten gesagt. Also, denen, von denen wir jetzt die Babies haben. Ein Hoch auf Zoohandlungen. :-/

Aber hey. Habemus Hämster =)

 

I’m a Rainbow.

Omnomicon hat die vielleicht bekannteste Rainbowcake des Webs gemacht, aber ich habe mittlerweile herausgefunden, dass es sie schon zu DDR-Zeiten als “Papageienkuchen” gab. Frage mich, wo sie die krassen Lebensmittelfarben her hatten.

Na, jedenfalls sieht der Kuchen von Aleta zwar sehr geil aus (daran arbeite ich noch), aber Kuchenmix und Sprite Light? Pfui pfui!

Daher jetzt das How To für einen Regenbogenkuchen der herkömmlicheren Art
(Rezept s. u., danke an Caro für die Hilfe beim Teig!):

Erst ma Chaos verbreiten!

Das ist das blaue Pulver. 1 Päckchen ergab leider ein blasses Grün.

Hier sind blau und grün in den Teig gerührt. Wie gesagt, ruhig mehr mehr mehr Farbe nehmen!

Teig immer in die Mitte geben. Ihr könnt die Farben auch noch mal aufteilen. Oder einen Zebrakuchen machen. Oder von mir aus auch am Rand anfangen 😉

nach Geschmack verzieren ♥

Essen. Und Freuen.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 250g Butter
  • 250g Zucker
  • 500g Mehl (weißes Mehl, Vollkornmehl wird zu dunkel!)
  • 1 Pck Backpulver
  • 100ml Buttermilch
  • 100ml Mineralwasser mit viel Kohlensäure
  • Lebensmittelfarben, am besten trockene
    z.B. Brauns Heitmann Crazy Colors
    (2 Packungen)
  • Geschmacksstoffe
    z.B. Waldmeister für den grünen Teig, Zitrone oder Vanille für den gelben, Beeren für den lila Teig, usw…

Zubereitung:
Die weiche Butter mit den Eiern und dem Zucker schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und unterrühren, dann die Flüssigkeit hinzufügen.
Dies sollte einen zähen Rührkuchenteig ergeben.

Den Teig in verschiedene Schüsseln aufteilen und die Lebensmittelfarbe hinzugeben.

Tipp 1: Ruhig ordentlich Farbe rein! Ich konnte keinen roten Teig mehr machen, weil ich mit dem Rot das Violett und das Orange verstärkt habe. Das Blau machte den gelblichen Teig eher grün, so dass ich es noch mit grün verstärkt habe.
Also ruhig alles doppelt kaufen und immer rein damit. Isst man ja nicht jeden Tag 😉

Tipp 2: Entweder für jede Farbe den Mixer spülen oder immer fein frische Utensilien verwenden. Es lohnt sich!

Den Teig in eine 26cm Springform geben, dazu die erste Farbe in die Mitte gießen und die anderen Farben jeweils mittig hinzugeben.

Bei Ober- und Unterhitze ca. 40-50 Minuten bei 180°C backen.
Nicht zu dunkel werden lassen – am besten den Zahnstochertest machen =)

Den Kuchen auskühlen lassen und ggf. mit Kuvertüre, Zuckerguss oder Frosting überziehen:
Für Zuckerguss Puderzucker (am besten gesiebt) mit wenig Wasser und Zitronen- oder Limettensaft zu einer sämigen Masse verühren. Auf den kalten Kuchen geben und trocknen lassen.
Für Frosting 120g Puderzucker in eine Schüssel sieben und mit 75g weicher Butter und einer Prise Salz mischen. 175g Frischkäse (Doppelrahmstufe) esslöffelweise zugeben und zu einer glatten Creme verarbeiten.

Gute Appetit!

Zwetschgen, Zucker, Zimt…

Ich glaube ja, bei Edeka haben sie mir heute irgendwelches Gen-Food angedreht:

ZwetschgenzwillingeOder sind so Zwetschgenzwillinge normal?

Aber eigentlich ist es egal, denn es waren 2,2 Kilo, wie die Waage an der Kasse gezeigt hat, aber aufm Kassenzettel stehen se nicht drauf 😉
Die werden jetzt mit dem restlichen Gelierzucker, etwas Zimt, und je einer Prise Muskat und Nelken zu Zwetschgenmarmelade verarbeitet *omnomnom*

Übrigens – “Zwetschge” ist nicht nur ein süddeutsches Dialektwort (wie ich lange dachte), sondern eine Unterart der Pflaumen, so wie Mirabellen. Als ich das las, musste ich seit langem wieder an den Pfarrer denken, der in meiner Kindheit in der Nachbarschaft wohnte und dessen Obstbäume wir Kinder räubern durften =)

Ach, und ich führe hiermit den Tag “Hausfrau” für alles Rezeptige ein, wenn ihr also mal suchen wollt, wissta Bescheid!

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Oh oh oh, und ich habe gestern und heute tatsächlich die Anrufe mit den positiven Nachrichten bekommen, das freut mich sehr! Und morgen stell ich mich bei ner Band vor. Aufregend!