Hausfrauliches…

…weil ich grad die Küche gemacht hab…

omnomnom

Also, hier ein paar lustige Tipps für den Hausmenschen von heute:

(Vegetarische) Käsesuppe
Man nehme

  • Streichkäse (z.B. Diätzeugs von ALDI. Oder den Sahnigen von Milkana ;))
  • Gemüsebrühe
  • Porree
  • Zwiebeln
  • Salz, Pfeffer, Kräuter je nach Geschmack
  • Sojaflocken (z. B. alnatura von DM)
    oder Hackfleisch

Das Hackfleisch zusammen mit den Zwiebeln anbraten (bisschen kross, wenn ihr mögt).
Falls ihr Sojaflocken verwendet, fangen wir damit an, diese in Brühe einzulegen (je nach Packungsanweisung). Wenn sie fertig gequollen sind (~ 20 Minuten), werden sie ausgequetscht und mit den fein gewürfelten Zwiebeln angebraten. Die Brühe könnt ihr für die Suppe weiterverwenden!

Wenn alles appetitlich braun angebraten ist, das ganze mit Brühe ablöschen.

Die Porrestangen in ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden. (Ich schneide immer erst, packe alles in ein Sieb und wasche es dann). Den Porree in die Suppe geben und köcheln lassen, bis der Porree weich ist.

Gut salzen und pfeffern und dann nach Geschmack würzen. Ich persönlich benutze z.B. Rosenpaprika, Muskatnuss und Petersilie. Manchmal auch die 8 TK-Kräuter von Aldi 😉 Maggi ist auch immer ne gute Sache.

So, schon fertig. Guten Appetit*!!

(Die Mengen müsst ihr’n bisschen abschätzen, je nachdem, ob ihr Singlehaushalt oder 10er-WG seid 😉 Zur Orientierung, für 2 Personen habe ich ca. 2/3 der Streichkäsepackung und nen knappen Liter Brühe verwendet.)

So. Und weil ich heute so hausfraulich bin, hier noch ein paar allgemeine Küchentipps:

1. Zwiebeln schneiden ist ja immer ne heikle Angelegenheit und voll die doofe Arbeit beim Kochen. Ich nehme mir deswegen immer ein Netz Zwiebeln und was gutes im Fernsehen und schäle und würfle das ganze Netz auf einmal. Dann riechen die Hände nur einmal nach Zwiebeln und wenn man Kontaktlinsen trägt, muss man auch nicht heulen !!
Die Zwiebelwürfel kommen dann in einen Gefrierbeutel und in den Gefrierschrank.
Beim Gefrieren ab und zu mal auflockern, damit es kein Zwiebelklumpen wird und — tadaa — damit könnt ihr jetzt ne Weile kochen.
Fortgeschrittene würfeln die eine Hälfte der Zwiebeln und schneiden die andere zu Zwiebelringen…

2. Fruchtfliegen sind die Plage des Sommers.
Ein Tipp von meinem Gemüsehändler: In eine kleine flache Schüssel einen Spritzer Spüli geben und dann Apfelsaft drüber geben. Aufpassen, das Ganze soll nicht schäumen, ich hab keine Ahnung warum, aber es ist so. Funktioniert aber super, die Fliegen kommen, schwimmen und … naja, dann sind sie tot. Am besten funktioniert es mit naturtrübem Apfelsaft und/oder einem winzigen Spritzer Obstessig!

3. Mein Ceranfeldschaber ist mein neuer bester Freund.
Man kann damit Ceranfelder sauber machen, jaja, geschenkt. Man kann damit aber auch Kalkablagerungen aus der Badewanne und eingetrocknetes Fett von Backblechen schaben (okay, man braucht auch Backofenspray) und sogar Teppichklebereste vom Laminat runtermachen (vorher mit Waschbenzin anlösen). Genial.

Ja. So. Ich geh jetzt in’s Bett 😉

______________________
* Ich kann mit nie merken, wie man Appettitt schreibt, aber “appetite” aus dem englischen ist ne super Eselsbrücke!

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2 thoughts on “Hausfrauliches…

    • Ja, ABER mein Freund heult mit gleichem Messer und ohne Linsen mehr als ich, ich heul mit Linsen und einem ganzen Netz voll Zwiebel gar nicht =)

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